Krah jetzt auch in der Stahlstadt - EU-Parlamentarier der AfD hat jetzt ein Bürgerbüro in Riesa

Dr. Maximilian Krah eröffnete am 19. Juli mit einem großen Familienfest in Riesa das erste AfD-EU Bürgerbüro der neuen Legislaturperiode in Deutschland. Auf der Langen Straße, Hausnummer 25 führen nun der Europaabgeordnete, das Mitglied des Landtages Carsten Hütter sowie die Riesaer Stadträte Bürgersprechstunden durch. Hütter ist stolz auf die unmittelbare Nachbarschaft zum sächsischen Spitzenkandidaten für das Europaparlament, sie residieren Tür an Tür.

Sehr viele Gäste aus Landes- und Bundespolitik, Sympathisanten und neugierige Gäste überbrachten ihre Glückwünsche. Maximilian Krah ist sich sicher, dass seine Wahl, in der Stahlstadt präsent zu sein, eine gute ist. „Wir müssen als AfD dorthin gehen, wo die Leute sehr deutlich fühlen, dass sie von der derzeitigen Politik in Stich gelassen werden. Das ist hier im Osten gerade in den ehemaligen großen Industriestandorten der Fall“, erklärt der 42-jährige und ergänzt: „Wir müssen an die Basis gehen, ich will mit den Leuten zu tun haben, die mich im Herzen haben, die mich gewählt haben, die es erst ermöglicht haben, dass wir jetzt die Europapolitik mitgestalten können.“ Mit diesen Dank an seine Wähler und sein Team verbindet Krah das Versprechen, mindestens einmal im Monat in der Elbestadt zu sein, um dort mit den Bürgern sowohl über ihre Sorgen und Nöte zu sprechen, als auch Veranstaltungen durchzuführen. Er bezeichnet seinen Einzug in die Büroräume als das Ende des Europawahlkampfes und den Beginn des Landtagswahlkampfes. Diese Worte nimmt der Spitzenkandidat der „Alternative für Deutschland“ für die Landtagswahl, Jörg Urban, gern auf und verkündet: „Deutschland ist unser Land und wir holen es uns zurück!“ Der Vorsitzende der AfD-Fraktion im Sächsischen Landtag verspricht außerdem, dass die junge Partei nach der Landtagswahl in Sachsen eine so starke Kraft sein wird, dass keiner mehr an ihr vorbeikönne. Maximilian Krah mahnt in diesem Zusammenhang nochmal zur Einigkeit im Kreisverband auf. So mahnt er auch in seiner volksnahen Art: „Es wird nicht gezankt!“ Und meint dies durchaus sehr ernst.

 

Text und Foto: Henry Müller

 

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