Meißner Gespräche: Lösungsansätze zur Fachkräftesicherung ohne Masseneinwanderung

AfD-Landtagskandidat Thomas Kiste startet Auftakt der Meißner Gespräche mit Chefredakteur der Blauen Narzisse Felix Menzel

Fachkräftesicherung ohne Masseneinwanderung“ lautete das Thema der ersten Folge der „Meißner Gespräche“. Initiator dieser interessanten Reihe ist Thomas Kirste, der Meißner AfD-Direktkandidat für den Sächsischen Landtag. Kirste hatte Felix Menzel, Medienwissenschaften und Betriebswirt und Chefredakteur der „Blaue Narzisse“ für den Dialog am 22. Mai gewinnen können. Er informierte über die Arbeitslosenzahlen und die große Menge an Flüchtlingen, die nunmehr Hartz IV beziehen und deckte damit Fehlplanungen der Bundesregierung auf, die aber durch die meisten Medien nicht benannt werden. Stattdessen wird von der Bertelsmann-Stiftung eine Fachkräfteeinwanderung von außerhalb Europas von 15 Millionen Menschen bis 2050 gefordert.

So versuchten zum Beispiel 1.700 von mehr als einer Million Migranten den Studienabschluss anerkennen zu lassen, erklärte Kirste. 72 Prozent verfügen demnach weder über einen Berufs- noch Studienabschluss oder verfügen über rudimentäre Deutschkenntnisse. Dadurch wird der Fachkräftemangel noch verstärkt. "Die Fachkräftesicherung beginnt schon in der Familie." sagte Kirste und erntete großen Beifall vor vollem Gaststättensaal. Menzel ergänzte, dass durch Entbürokratisierung, einer Reformierung des Bildungssystems und durch adäquate Bezahlung auch Millionen Fachkräfte in unserem Land gehalten werden können. Der „Japanische Weg“ der Technisierung ist zu prüfen. Der Lehrermangel ist das Ergebnis einer planlosen Regierungsarbeit. Die nächsten Meißner Gespräche finden mit Frau Dr. Bettina Gruber am 20. Juni zum Thema konservatives vs. linkes Denken statt.

 

Foto: Thomas Kirste, der AfD-Direktkandidat für den Sächsischen Landtag für Meißen (hinten stehend) während der Gesprächsrunde. Foto: Henry Müller

 

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