Wirtschaft warnt vor Ökodiktatur und De-Industrialisierung

Die mittelständische Unternehmerin Natalie Mekelburger warnte vor einer Ökodiktatur durch die aktuelle Klimahysterie und die industriepolitisch zerstörerische Klimapolitik Deutschlands. Es gehe um eine „völlige Neuordnung der Gesellschaft“, weg von marktwirtschaftlichen Strukturen, hin zu einem „planwirtschaftlichen System“. Es würde eine „Umverteilung unter der Tarnkappe des Klimawandels in Gang gesetzt“, zitiert die WELT.

 

Mario Beger, wirtschaftspolitischer Sprecher, erklärt:

 

Die De-Industrialisierung Deutschlands unter dem Deckmantel der Klimapolitik wird zuerst den Mittelstand treffen, den Wohlstands-Motor Deutschlands. Doch nicht nur die Wirtschaft ächzt jetzt schon unter den höchsten Strompreisen Europas – der nationale Alleingang Deutschlands mit der geplanten CO2-Steuer wird auch das Leben aller Bürger drastisch verteuern.

Neben der privaten Tank- und Heizkostenrechnung wird auch jeder Supermarkt und jeder Handwerker seine Mehrkosten auf den Kunden umlegen – die Preise werden spürbar anziehen. Selbst Merkels Wirtschaftsberater mussten steigende Preise für alle zugeben.

Von linken und grünen Parteien wissen wir, dass sie die bürgerliche Gesellschaft zerstören wollen, zugunsten von Gleichmacherei und Umverteilung. Wenn nun die CDU in das gleiche Horn bläst, bleibt die AfD die einzige Partei der Vernunft in der aktuellen Klimahybris. Wir sind die Partei des kleinen Mannes, die ihn vor immer höheren Steuern für fragwürdige ideologische Konzepte bewahrt.“

 

 

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