Petrys nächste Pleite...?

Am 17.11.2017 traf sich Frauke Petry mit einigen weiteren AfD-Abtrünnigen zu einer Werbeveranstaltung für Ihre neue Bewegung „Blaue Wende“ in der Gaststätte „Waldschlösschen“ in Meißen.

,,Gekommen waren jedoch nur rund 35 Zuhörer, von denen die meisten, wie sich durch Diskussionsbeiträge gegen Ende herausstellte, gar nicht aus dem Landkreis stammten, sondern unter anderem aus Berlin, Leipzig oder Brandenburg angereist waren. Hinzu kamen mehrere Personenschützer und ein Kamerateam, dass die Reden von Petry und den anderen Parteimitgliedern filmte „SäZ

Schon anhand der Besucheranzahl wird der Denkfehler unserer ehemaligen Vorsitzenden verdeutlicht. Bei Veranstaltungen der AfD zählte man die Teilnehmer nach „Hunderten“ und nicht wie hier im unteren zweistelligen Bereich. Aber man kam wegen der AfD und nicht wegen Frauke Petry. Die Bürger erkennen genau, dass Programminhalte und Zielrichtungen für den politischen Erfolg wichtig sind und weniger Gesichter und Personalien.

,,Immer wieder machte Petry jedoch klar, dass die Programmpunkte rhetorisch auch so formuliert sein müssen, dass sie zustimmungsfähig sind.“ SäZ

Die Meta-Botschaft, die wir in dieser Formulierung erkennen ist, dass politische Ziele und Inhalte variabel sind, Hauptsache wir haben Macht und Posten. Eine Zielrichtung die stringent im Wirken von Frau Petry und Anhang immer wieder zu bemerken ist.

,, Nicht „die Rechten“, sondern „die Irren“ seien für junge Parteien tödlich.“ SäZ

Auch diese Meinung verdeutlicht die Unfähigkeit der Protagonisten dieser neuen Bewegung mit nicht konformen Politikansätzen umzugehen. Statt Diskussion wird eher Abgrenzung und Beschimpfung praktiziert. Ebenfalls passend zu den früher in unserer Partei üblichen Vorgehensweisen.

Abschließend zeichnet sich ab, dass die „Blaue Wende“, sich als „Rohrkrepierer“ erweist. Im Gegensatz zu den Erfahrungen aus der „Lucke-Abspaltung“ sind keine nennenswerten Mitgliederaustritte zu bemerken. Im Gegenteil, im KV Meißen nahm, nach dem Weggang von Frauke Petry, die Anzahl der eingehenden Mitgliedsanträge sprunghaft zu.
Dies beweist, dass die AfD als Partei in der Bevölkerung verankert ist und nicht wegen irgendwelchen Personalien, sondern wegen ihren Programm und ihren politischen Inhalten und Zielen.....



Mario Beger
Pressesprecher
AfD Kreisverband Meißen

 

 

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